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10.09.2016
Partytime im FKK Salone in Herne


Am 10. September steigt im FKK Salome in Herne die nächste Party! Neben einer Vielzahl an erotischen Girls aus aller Welt erwartet Euch ein leckeres BBQ, eine Mega-Tombola und ein heisses Unterhaltungsprogramm, unter Anderem mit heissen Bauchtanz!

Weitere Informationen auf der Website des FKK Salome
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Ein Laufhaus ist ein Bordell, in dem Prostituierte ein Zimmer angemietet haben um dort der selbständigen Arbeit, bzw. Prostitution nachzugehen. Die Prostituierten entrichten in der Regel Tagesmieten und können ihre Arbeitszeiten und Preise unabhängig gestalten. Die Freier laufen durch die Gänge des Hauses (daher der Name Laufhaus), um unverbindlich mit den Prostituierten in ihren Zimmern zu sprechen und danach gegebenenfalls ihre Dienste zu beanspruchen. Der Besuch kostet in den meisten Laufhäusern keinen Eintritt. Der Gast darf das Haus auch ohne Gebühren wieder verlassen.

Rund um Osnabrueck

Osnabrück ist eine kreisfreie Stadt in Niedersachsen mit etwa 163.020 Einwohnern. Die Stadt liegt zwischen Münster und Bremen und an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen. Nach Hannover und Braunschweig ist sie die drittgrößte Stadt Niedersachsens sowie eines der Oberzentren des Landes. Osnabrück liegt am Ufer der Hase im Osnabrücker Land inmitten des „Osnabrücker Hügellandes“ zwischen dem Höhenzug des Wiehengebirges im Norden und des Teutoburger Waldes im Süden. Die Höhenlage am Neumarkt (Innenstadt) beträgt 64 m ü. NN. Der höchste Punkt der Stadt befindet sich am Piesberg bei 190 m ü. NN, der tiefste Punkt befindet sich beim Fluss Hase in Pye bei 54 m ü. NN. Die nächsten Großstädte sind Bielefeld, etwa 43 Kilometer südöstlich, Münster (Westfalen), etwa 44 Kilometer südwestlich, Enschede 85 Kilometer westlich, Oldenburg (Oldenburg), etwa 95 Kilometer nördlich, Bremen, etwa 103 Kilometer nordöstlich, und Hannover etwa 114 Kilometer östlich von Osnabrück. Das Osnabrücker Einzugsgebiet umfasst rund 800.000 bis eine Million Menschen. Der Ballungsraum Osnabrück umfasst 275.000 Einwohner. Osnabrück wurde 780 von Karl dem Großen als Bischofssitz gegründet. 1648 wurde in den Rathäusern der Städte Münster und Osnabrück der Westfälische Friede geschlossen, weshalb die Stadt sich auch als „Friedensstadt“ bezeichnet. Seit April 2002 ist das Steinwerk Ledenhof Sitz der Deutschen Stiftung Friedensforschung. Osnabrück war noch 1669 Hansestadt, gehört seit 1980 zur Neuen Hanse und war im Jahr 2006 Gastgeber des 26. Hansetages der Neuzeit . Die Einwohnerzahl der Stadt Osnabrück überschritt 1940 die Grenze von 100.000, wodurch Osnabrück zur Großstadt wurde. Seit Mitte der 1990er Jahre sind die Einwohnerzahlen rückläufig. Das Bild der Innenstadt ist von Kirchen (Turmhöhen bis zu 103,5 Meter) geprägt. Im nördlichen Teil der Innenstadt, zwischen Dom St. Peter und Heger Tor, erstreckt sich die historische Altstadt mit dem Rathaus des Westfälischen Friedens. Hier finden sich viele Gebäude des Klassizismus und der Zeit des Rokoko sowie Häuser aus der Zeit, als in der Stadt noch in Fachwerkbauweise gebaut wurde. Der dreieckige Marktplatz mit dem Rathaus des westfälischen Friedens versprüht mittelalterliches Flair. Von historischer Bedeutung ist das ehemalige Dominikanerkloster, dessen Kirche heute als Kunsthalle genutzt wird. Die Fußgängerzone im mittleren Teil der Innenstadt schließt an die Altstadt an und bildet die Haupteinkaufstraße.. Zwischen der Alt- und Neustadt (südliche Innenstadt) befindet sich der Neumarkt. Früher ein zentraler Marktplatz der Stadt, ist er heute durch eine vierspurige Straße zerschnitten und dient als Verkehrsknotenpunkt und Haupt-Busbahnhof. Fußgänger können den Neumarkt nicht nur ebenerdig überqueren, sondern auch durch einen unterirdischen Fußgängertunnel. Die Neustadt bietet besonders im Bereich um die Johanniskirche noch alte Bausubstanz. Die Innenstadt wird von einem nierenförmigen Stadtring umschlossen, der den Autoverkehr aufnimmt. Von diesem so genannten Wall gehen sternförmig die Haupt- und Ausfallstraßen der Stadt ab. Sieben Türme, eine Wallanlage und zwei Mauern säumen den Stadtring, der ein Überbleibsel der alten Stadtbefestigungen ist. Zentrumsnah finden sich architektonisch interessante moderne Bauten, wie das Gebäude der Deutschen Bundesstiftung Umwelt oder das Felix-Nussbaum-Haus, erbaut von Daniel Libeskind. Einen Spagat zwischen Alt und Neu wagt die Vitischanze, in der moderne Architektur auf eine alte Stadtbefestigung gesetzt wurde. Die zentralen Wohngebiete bestehen zu großen Teilen aus meist drei- bis viergeschossigen Mietshäusern, je nach Stadtteil auch aus Bürgerhäusern und Villen (wie am Westerberg). Vom Stadtkern entfernt geht die Bebauung in zweigeschossige Reihen- und freistehende Häuser über. Große Mietskasernen sind selten. Höhere Bauten, meist gewerblich genutzt, finden sich vor allem im Bereich des Berliner Platzes. Das höchste Bauwerk ist das Iduna-Hochhaus aus den frühen 1970er Jahren mit 21 Stockwerken. Aus allen Himmelsrichtungen reichen Grün- und Waldflächen bis nah an den Stadtkern, die auch als Naherholungsgebiete dienen. Osnabrück ist die größte Stadt Deutschlands, die inmitten eines Naturparks liegt.